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Suchbegriff: Bankwesen und Anlagevorschriften

UBS-CEO Sergio Ermotti plant Berichten zufolge, im April 2027 nach dem erfolgreichen Abschluss der Integration der Credit Suisse zurückzutreten. Damit steht nach der großen Bankenfusion ein geplanter Führungswechsel bevor. Die Financial Times berichtet, dass Ermotti vor seinem Ausscheiden den gesamten Integrationsprozess überwachen wird, um die Kontinuität in der Phase nach der Übernahme sicherzustellen.
Das Schweizer Fintech-Unternehmen GenTwo hat Binance als wählbare Börse in seine Plattform für die Strukturierung institutioneller Produkte integriert, sodass Kunden für ihre Strategien im Bereich digitale Vermögenswerte auf den globalen Liquiditätspool der Kryptobörse zugreifen können. Die Partnerschaft ermöglicht es Vermögensverwaltern, Family Offices und Privatbanken, kryptobasierte Anlageprodukte mit direktem Zugang zu den Spot- und Derivatemärkten von Binance zu entwickeln. Dies stellt eine erhebliche Erweiterung der Ausführungskapazitäten von GenTwo dar und unterstützt die institutionelle Einführung digitaler Vermögenswerte.
Ein Bundesrichter in Washington DC hat entschieden, dass das dänische Windenergieunternehmen Orsted die Arbeiten an seinem Offshore-Projekt „Revolution Wind“ wieder aufnehmen darf, das von der US-Bundesregierung unter Berufung auf nationale Sicherheitsbedenken ausgesetzt worden war. Das Projekt ist zu 87 % fertiggestellt, alle Fundamente und die meisten Turbinen sind bereits installiert. Das Urteil ist eine positive Entwicklung für Projekte im Bereich erneuerbare Energien, die durch staatliche Arbeitsunterbrechungsanordnungen, von denen mehrere Offshore-Windparks betroffen waren, gestoppt worden waren.
Die Trump-Regierung übt Druck auf den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, aus, während das Justizministerium wegen angeblicher Falschaussagen im Zusammenhang mit der Renovierung des Fed-Hauptsitzes gegen ihn ermittelt. Trump hat mit der Entlassung Powells gedroht und versucht, einen weiteren Fed-Gouverneur zu entfernen. Der Artikel untersucht den historischen Präzedenzfall des politischen Drucks auf die Fed, die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank für die Preisstabilität und die möglichen Folgen politischer Einmischung. Powells Amtszeit endet im Mai 2026, wobei mehrere Kandidaten als potenzielle Nachfolger in Betracht gezogen werden.
Zentralbanker aus aller Welt, darunter SNB-Präsident Martin Schlegel und EZB-Präsidentin Christine Lagarde, haben eine Solidaritätserklärung abgegeben, in der sie den Fed-Vorsitzenden Jerome Powell angesichts des politischen Drucks von US-Präsident Donald Trump unterstützen. Diese beispiellose Bekundung der Unterstützung spiegelt die tiefe Besorgnis über die Bedrohung der Unabhängigkeit der Zentralbanken wider, die als entscheidend für die Preisstabilität und die wirtschaftliche Gesundheit angesehen wird. Der Artikel diskutiert historische Beispiele für politische Einmischung in die Geldpolitik und warnt vor möglichen globalen wirtschaftlichen Folgen, sollte die Unabhängigkeit der Fed beeinträchtigt werden.
Die Financial Action Task Force (FATF) hat Nepal auf ihre graue Liste gesetzt, was auf Mängel bei den Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hinweist. Diese Einstufung dürfte erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen auf Nepal haben und sich möglicherweise auf die internationalen Finanzbeziehungen und Compliance-Anforderungen auswirken. Der Artikel befasst sich mit den regulatorischen Folgen und den weiterreichenden Auswirkungen auf das Finanzsystem Nepals.
Das in Zürich ansässige Start-up-Unternehmen Qnective, das abhörsichere Mobilkommunikationssysteme entwickelt hat, hat trotz staatlicher Bürgschaften in Höhe von mehreren hundert Millionen Franken Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen, dessen Zielgruppe Kunden aus dem Bereich der Regierung und Sicherheitsbehörden waren, konnte ein großes Projekt in Oman nicht realisieren und häufte Schulden in Höhe von 160 Millionen Franken an. Trotz mehrerer Rettungsversuche und Rechtsstreitigkeiten mit der Schweizer Exportrisikoversicherung ging das Unternehmen schließlich in Konkurs und hinterließ erhebliche finanzielle Schäden und Gerichtsverfahren.
Die Betrugsbekämpfungsbehörde von Ontario hat Mühe, mit den immer raffinierteren Finanzbetrügereien Schritt zu halten, die die Kanadier jährlich Hunderte Millionen kosten. Der Artikel beschreibt die erfolgreiche Verfolgung eines 40 bis 48 Millionen Dollar schweren Ponzi-Betrugs und hebt dabei die Herausforderungen durch Cyberbetrug, internationale Vermögensbewegungen und die Notwendigkeit einer koordinierten Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden, Staatsanwälten und Partnern aus der Privatwirtschaft hervor, um Finanzkriminalität wirksam zu bekämpfen.
Die Bank of Valletta und die maltesische Polizei haben eine dreijährige Absichtserklärung unterzeichnet, um das Bewusstsein für Finanzkriminalität zu schärfen und den Schutz davor zu verbessern. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die nationale Widerstandsfähigkeit gegen Finanzkriminalität durch gemeinsame Initiativen, Aufklärung der Öffentlichkeit, Austausch von Informationen und verbesserte Ermittlungsfähigkeiten zu stärken, wobei der Schwerpunkt auf der Bekämpfung digitaler Finanzkriminalität und dem Schutz der maltesischen Bürger liegt.
Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, sieht sich möglicherweise strafrechtlichen Ermittlungen des US-Justizministeriums wegen eines 2,5 Milliarden Dollar teuren Renovierungsprojekts der Zentralbank gegenüber. Powell kritisierte die Ermittlungen als politisch motivierte Vergeltungsmaßnahme für die unabhängigen Zinsentscheidungen der Fed und veröffentlichte eine seltene Videobotschaft, in der er sich zu der Situation äußerte. Die Androhung eines Strafverfahrens könnte seine Fähigkeit beeinträchtigen, weiterhin im Zinsausschuss mitzuwirken.

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